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Manche Jugendliche haben nichts gescheites im Kopf: Teenager werfen Parkbank in die Saale – Zeugen greifen mutig ein

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BAD KISSINGEN – Ein rücksichtsloser Akt von Vandalismus hat am Sonntagabend im Bad Kissinger Luitpoldpark ein schnelles Ende gefunden. Zwei Teenager warfen eine städtische Parkbank mutwillig in die Saale. Dank des beherzten und vorbildlichen Einschreitens zweier Passanten konnten die Jugendlichen jedoch auf frischer Tat ertappt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (31. Mai 2026) gegen 20:30 Uhr in den bekannten Kuranlagen.

Passanten beobachten die Tat und fackeln nicht lange

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Zu diesem Zeitpunkt hielt sich eine vierköpfige Gruppe von Schülern im Luitpoldpark auf. Aus dieser Gruppe heraus griffen zwei deutsche Jungen im Alter von 13 und 14 Jahren eine der Parkbänke, schleppten sie zum Ufer und warfen sie mutwillig in die vorbeifließende Saale.

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Ein Mann und eine Frau, die zufällig im Park unterwegs waren, beobachteten die Zerstörungswut der Jugendlichen. Die beiden reagierten sofort richtig: Während sie umgehend den polizeilichen Notruf wählten, liefen sie zu den Jugendlichen und hielten die beiden Haupttäter konsequent an der Flucht auf.

Strafverfahren läuft – Übergabe an die Eltern

Kurz darauf traf eine Streife der Bad Kissinger Polizei vor Ort ein und übernahm die beiden Randalierer. Nach der Feststellung der Personalien wurden die Jungen zur Dienststelle gebracht und dort in die Obhut ihrer sichtlich wenig begeisterten Eltern übergeben.

Trotz ihres jungen Alters hat die Aktion für die beiden Teenager spürbare Konsequenzen. Die Beamten leiteten ein offizielles Strafverfahren wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung ein – ein Delikt, das die Zerstörung von Gegenständen der öffentlichen Hand unter besondere Strafe stellt. Da einer der Jungen mit 13 Jahren noch strafunmündig und der andere mit 14 Jahren strafmündig ist, wird neben der Staatsanwaltschaft auch das zuständige Jugendamt detailliert über das Fehlverhalten der Schüler informiert. Zudem dürfte auf die Familien die Rechnung für die Bergung und Reparatur der Parkbank zukommen.


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